Am Dienstagabend empfing der Kreisverband der AfD Stadt- und Landkreis Heilbronn in Neckarsulm um die 120 Mitglieder, Förderer und Gäste, die kamen, um die Vorträge der Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Dr. Rainer Podeswa (Wahlkreis Heilbronn), Carola Wolle (Wahlkreis Neckarsulm) und insbesondere natürlich der Gastrednerin des Abends, Frau MdB Corinna Miazga zu hören.

Dr. Rainer Podeswa begrüßte die Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der AfD Bayern, Frau Corinna Miazga, sowie die anwesende Bundestagsabgeordnete, Frau Franziska Gminder, den Vorsitzenden der Heilbronner Kreistagsfraktion Jürgen Kögel und weitere Freunde und Gäste der benachbarten Kreise und Kreisverbände wie Ludwigsburg und den Neckar-Odenwald-Kreis (NOK), sowie deren Gäste und Interessierte, die kamen, um sich selbst ein Bild zu machen.

Im Rückblick auf das vergangene Jahr 2019 und die drei erfolgreichen Wahlen in den Bundesländern Sachsen, Brandenburg und Thüringen, wo die AfD sehr gute Ergebnisse erzielte, meinte Dr. Podeswa lapidar „die AfD wirkt“. Aber es gibt große Widerstände im Land und wenn eine Kanzlerin Angela Merkel (CDU) fragt, „Was ist los bei uns“, dann antwortet er ihr doch gerne:

Nach 14 Jahren politischer Inkompetenz haben wir eine marode Infrastruktur, benötigen dreistellige Milliardenbeträge für die Sanierung von Straßen und Schulen, haben kein flächendeckendes Internet, usw. „Hierzulande wird nur diskutiert!“ konstatierte er. Züge auf der Strecke von Heilbronn nach Stuttgart beispielsweise haben eine Verspätungsquote von nahezu 20 Prozent, plus etliche komplette Ausfälle, ergab seine Anfrage im Landtag

Als finanzpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion der AfD in Baden-Württemberg benannte Dr. Podeswa weitere Fakten, wie die Enteignung der Sparer, die in 10 Jahren einen Zinsverlust von rund 650 Milliarden Euro hinzunehmen hatten. Das Anlagevermögen hat eine Abwertung von rund 1,5 Billionen (!) Euro erlitten. Zudem ist die innere Sicherheit gefährdet, wir haben „Merkelpoller“ und Schutzräume, aber nicht für die zu uns Geflüchteten, sondern für die hier schon länger lebenden Frauen.

Und trotz momentan noch hoher Steuereinnahmen mangelt es an der durchaus möglichen höheren Tilgung bestehender Schulden auf Landes- und Bundesebene. Jedoch wird mit der kommenden CO2-Steuer der Bevölkerung noch weiter in die Taschen gegriffen. Die steigende Anzahl der Hartz 4-Empfänger, die horrend wachsenden Transferleistungen, der drohende Zusammenbruch der Sozialsysteme, die Plünderung der Krankenkassen, usw. sind weitere Tatsachen, die man Frau Merkel auf ihre Frage antworten sollte.

„Es gibt noch viel zu tun“, schloss Dr. Podeswa seine Zusammenfassung.

Die ebenfalls Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Carola Wolle begrüßte die Besucher in Neckarsulm, ihrem Wahlkreis, ganz besonders herzlich und wies gleich zu Beginn auf die bedrohte Versammlungsfreiheit hin. So hatten, wie inzwischen gewohnt, die angeblich demokratischen linken Parteien wieder kein Problem damit, sich mit den vom Verfassungsschutz beobachteten Linksextremisten und gewaltbereiten Organisationen zusammenzutun, um Seite-an-Seite vor der Veranstaltungshalle gemeinsam zur Demo aufzumarschieren.

„Der Meinungskorridor hat sich verengt“ stellte sie fest und dass konservative Werte nunmehr sofort als „rechts“ oder gar völlig am rechten Rand verortet werden. Das Auseinanderdriften der Meinungen führt zu Angriffen an Wahlkampfständen der AfD und Personen; auf die Büros und Häuser der Mandatsträger wie bei ihr selbst im März letzten Jahres, als Linksextreme massive Gewalttaten in ihrem privaten Bereich verübten, was dann auch noch durch ein Bekennerschreiben “gerechtfertigt” werden sollte. Besonders traurig stimmte Frau Wolle die neueste Morddrohung gegen ihre Landtagskollegin Frau Dr. Christina Baum noch vor Weihnachten.

Auch ging sie auf die öffentlich-rechtlichen Anstalten ein, die Teile ihrer Zwangsgebührenzahler als „Umweltsau“ beschimpfen und direkt mit „Nazisau“ nachlegen, statt die Konsequenzen zu ziehen und sich von solch menschenfeindlichen Beschimpfungen zu distanzieren.

„Wie schlimm steht es um die Demokratie?“ fragt die Abgeordnete weiter und ging auf die wirtschaftliche Entwicklung ein, da sie in der Landtagsfraktion die wirtschaftspolitische Sprecherin und im Landtagsausschuss für Wirtschaft stellvertretende Vorsitzende ist.

Die Gängelungen mittels der Bürokratie werden für kleinere und mittelständische Unternehmen immer unerträglicher. Wer Arbeitsplätze in diesem Land schafft und halten will, sieht sich mit gewaltigen Problemen konfrontiert. Was hier in Neckarsulm 1880 mit Strickmaschinen begann, weiterentwickelt wurde mit Fahrrädern und Motorrädern, ging dann über zu den „NSU Motorenwerken“. Es gab Modelle wie den R 80 mit Wankelmotor, die Modelle „NSU Prinz“ und schließlich den Zusammenschluss mit „Audi“.

Seit Mitte letzten Jahres bricht jedoch der Umsatz ein, der Stellenabbau hat begonnen. Die deutsche Automobilindustrie wackelt. Die Schwächung wurde lange vorbereitet durch niedrig festgelegte Feinstaub- und Stickoxidwerte und den nun schon umgesetzten Fahrverboten, wie in Stuttgart, für Dieselautos. Die auch von führenden Altparteien-Politikern als „Dreckschleuder“ verunglimpften modernen und immer schadstoffärmeren Diesel sind erst der Anfang. Es folgen die Jagd auf die „bösen Benziner“ und Angriffe auf SUVs (Sport Utility Vehicles, also Geländelimousinen oder Stadtgeländewagen), was von linken Teilen der Gesellschaft inzwischen als gerechtfertigt angesehen wird.

Forciert wird hingegen die E-Mobilität, bei der ein Drittel der Wertschöpfung auf die Batterien entfällt. Die Rohstoffe hierfür haben sich China und der asiatische Markt schon längst gesichert. Und nein, das Stromnetz fungiert nicht als Speicher (wie es Teile der Grünen meinen), betonte Frau Wolle, während Heiterkeit im Publikum ausbrach. Vielmehr drohe ein weiterer Verlust von Arbeitsplätzen.

Was kaum jemand weiß: Anfang der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts ist in Berlin schon einmal die E-Mobilität an der Wirtschaftlichkeit des Verbrennungsmotors gescheitert, der um Längen besser ist, informierte die Abgeordnete weiter. Die High-Tech-Diesel und Benziner wären zukunftsweisend, aber ideologische Gründe verhindern dies. Über 800.000 Arbeitsplätze hängen an der Automobilindustrie und vor allem die Zulieferer bekommen die Auswirkungen schon länger zu spüren.

Der „Green Deal“, eingefädelt von EU-Kommissarin von der Leyen (CDU), sowie auch die grün-schwarze Landesregierung mit Verkehrsminister Hermann (Grüne) möchten den Verkehr in den Innenstädten um mindestens 30% senken. – Das sind massive Eingriffe in die individuelle Mobilität (und diese werden zu Lasten des Normalbürgers gehen, nicht zu Lasten der Reichen oder der Politiker selbst).

Alternativen stehen bereit in Form von wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen und auch synthetischen Kraftstoffen, doch deren Forschung und Weiterentwicklung wird in Deutschland sabotiert. Hingegen wird die E-Mobilität massiv mit staatlichen Subventionen gefördert! Hier werden die falschen Anreize gesetzt, resümierte Frau Wolle und rief den Greta-Vorwurf „How dare you?“ ins Publikum. Wie könnt ihr es wagen? Wie könnt ihr es wagen, unsere Wirtschaft, unser Land und unsere Zukunft so zu gefährden!?  – Die Landtagswahlen 2021 werden zukunftsweisend sein.

Die Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga wurde mit begeistertem Applaus empfangen und gab in ihrer Eigenschaft als Landesvorsitzenden der AfD in Bayern erst kurz Einblick in die Geschehnisse in Baden-Württembergs Nachbarland, welches auf Kommunalwahlen zusteuert. „Die CSU vergrünt“, stellte Frau Miazga fest und konzentriere sich nur mit allem auf den Machterhalt. Aber nicht jeder will deren grüne Bevormundung mitmachen, beispielsweise eine Photovoltaik-Pflicht für jedes Dach.

Im weiteren Bogen streifte sie die SPD mit ihrem stets gut gelaunten Personal (Ironie), das bis auf den freundlichen Herrn Ralf Stegner allerdings niemand weiters kennt, wie etwa die beiden neuen Vorsitzenden. Die Forderung nach einer „Bodenwertzuwachssteuer“ sei erkennbar als weiteres Symptom des Systems der Umverteilung! Sie trieb die „WDR-Umwelt-Nazi-Sau“ weiter, die ein kleiner Autonomer kreieren durfte, ganz im Sinne seiner Auftraggeber, die mit Schlägern wie der Antifa sympathisieren. Mittlerweile wird sogar schon im Bundestag „der Antifa“ gedankt, wie von Martina Renner (Linkspartei), und das ohne weitere Konsequenzen oder politischem und medialem Aufschrei.

Auch der „Tagesspiegel“ dankt und „Die Zeit“ lobt die Antifa, während CDU/CSU und FDP es zuließen, dass diese Extremisten die politische Konkurrenz bekämpfen, berichtete Frau Miazga und bestätigte damit ähnliche Erfahrungen wie in Baden-Württemberg, z.B. mit Innenminister Strobl (CDU), der ebenfalls auf dem linken Auge blind ist.

Wer es auch nur wagt Eigentum zu besitzen, gerät inzwischen schon ins Visier der Linksextremen, die dann schon mal eine Prokuristin einer Immobilienfirma überfallen, diese ins Gesicht schlagen und übel zurichten. Eine Entgrenzung der Mitte und der Gewalt!

„Warum regt sich kein Widerstand?“ fragt Frau Miazga vorwurfsvoll die Altparteien und die Bevölkerung. Sie gibt die Antwort selbst mit dem Beispiel des gekochten Frosches, der in einem Topf sitzt, dessen Temperatur langsam, nach und nach, immer ein Grad höher gestellt wird…

ergänzender Hinweis:

“Ein Frosch springt aus dem Topf, wird er in heißes Wasser gesetzt. Setzt man ihn in kaltes Wasser, das man allmählich erhitzt, passt er sich an – und merkt nichts, bis er kollabiert. Dieses Rezept wird offensichtlich auch in der Politik benutzt.”

Mehr dazu, auch mit politischen Beispielen, beim Autor Josef Kraus bei Tichys Einblick

Weitere Beispiele für politische Zumutungen sind die kontinuierliche Preisgabe der nationalen Souveränität und die zunehmende Blockbildung der Parteien. „Altparteien darf man ja nicht sagen“, schmunzelte Corinna Miazga. So geht Linksaußen mit ehemals Konservativen zusammen oder die früher Linken werden zum Spießertum. Rechtsbrüche und Verletzungen, die nicht verfolgt werden und keine Untersuchung, weil unter der Amtszeit Merkels die Agenda der Grünen umgesetzt wurde, kommen dazu.

Wann kam es zuletzt vor, dass sich die Deutschen mit allen Größen der Welt angelegt haben? Mit Putin und mit Trump, mit Polen und Ungarn, den Österreichern und Schweiz? Zeitweise auch mit Italien und Großbritannien? Und mit China sowieso. Wir sind zunehmend isoliert in der Welt, aber wollen jeden mit erhobenem Zeigefinger belehren, was er zu tun hat!

Frau Miazga stellte weiter fest, dass der Respekt vor Älteren und deren Lebenserfahrung immer weiter abnimmt. Dies wird gleichgesetzt mit dem Begriff der „bösen alten weißen Männer“ bei gleichzeitigem Anbiedern bei pubertierenden Kindern… Sie führte den Bogen weiter und ging über die Rolle der Kirchen, die fortschreitende Islamisierung, die Zerstörung der Familien und das Anbiedern bei gerademal (symbolische) 0,5% der Bevölkerung durch „Gendern“. „ Diese können ja tun und lassen, was sie wollen, aber man möge doch bitte nicht einer Minderheit alles unterordnen. “, meinte sie sinngemäß. Eine totale Entgrenzung der Sexualität einerseits, aber parallel dazu wird man dazu aufgefordert, an Schulen nicht zu freizügige Kleidung zu tragen… merkte sie zu den gesellschaftlichen Entwicklungen an.

Diese Widersprüche führte Frau Miazga weiter anhand des „Braindrains“ (Talentabwanderung), also dem Abwandern einheimischer Fachkräfte. Während das den Linken immer nur bei der Abwanderung von Fachkräften aus sonstigen Ländern nach Deutschland auffällt, weshalb man aus diesen Ländern stattdessen Nicht-Fachkräfte (Ungebildete) aufnehmen müsse, fällt es ihnen bei der Abwanderung der Fachkräfte aus Deutschland nicht auf. Doch die höchsten Steuerabgaben, die verrottende Infrastruktur, die schlechter werdende Bildung, die nur auf dem Papier existierende Sicherheit, usw. führen nun mal zu einer anhaltenden Flucht der arbeitenden Leistungsträger hierzulande, also raus aus Deutschland. (Anmerkung: Vier Millionen deutsche Staatsbürger leben derzeit im Ausland. Fast drei Viertel der deutschen Auswanderer sind Akademiker.) Für unsere Partei hielt sie unter großem Applaus jedoch fest:

“Wir sind die AfD. Wir kämpfen für unser Land, wir flüchten nicht.”

Kommentar der Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga (AfD) in Neckarsulm unter großem Applaus zum Thema Talentabwanderung.

Anschließend ging die Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga auf das Thema “Blackout” ein, also einen länger anhaltenden Stromausfall. Während die Altparteien im Bundestag viel Diskussionzeit dafür aufwenden, um sogenannte “Prepper” (Personen, die sich mittels Maßnahmen wie der Einlagerung von Lebensmittelvorräten auf Katastrophen vorbereiten) als “rechtsextrem” oder zumindest “rechts” zu bezeichnen (obwohl selbst der Verfassungsschutz sagt, dass sie keine größere Gefahr sind), warnt gleichzeitig das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe vor zunehmenden Blackouts und empfiehlt ausdrücklich das Anlegen von Vorräten. Beispielsweise heißt es in ihren Broschüren: „Wenn der Strom für Tage ausfällt, sollten Sie einen Notvorrat im Haus haben.“

Doch der Logik der Linken nach gehören zu den rechtsradikalen “Preppern” (abgeleitet von englisch “to be prepared”‚ also “bereit sein”) demnach auch die Omas, die noch mit Einmachgläsern im Keller vorsorgen. Einfach, weil sie es aus der Nachkriegszeit noch so verinnerlicht haben, dass man vorsorgt. Mit irritiertem Stirnrunzeln schauten sich die Rednerin und ihr Publikum an, das Lachen war eher bitter.

Frau Miazga ging daher an ein paar Beispielen die Folgen von längeren Stromausfällen durch:

Bei wenigen Stunden ohne Strom ist recht bald der Mobilfunk weg, es sind dann keine Notrufe mehr möglich. Bald funktioniert keine Wasserspülung mehr durch den Ausfall der Pumpen, was dann zu einer Seuchengefahr führt. Auch Krankenhäusern geht irgendwann der Notstrom aus. Im weiteren Verlauf fallen die Abfallentsorgung und vieles mehr aus. Die Menschen gehen nicht mehr zur Arbeit, schon alleine weil sie (ohne elektrisch betriebene Pumpen) nicht mehr tanken können und daher nicht zur Arbeit kommen. Ungeziefer breitet sich aus. Bleibt der Treibstoffnachschub aus, werden auch überraschend schnell Tiere in der Landwirtschaft verenden. Der Flugverkehr kommt natürlich zum Erliegen… Wie sollen Fluglotsen auch längere Zeit noch Flugzeuge sicher an den Boden navigieren, komplett ohne technische Hilfsmittel – insbesondere bei schlechtem Wetter und in der Nacht?

Dialysepatienten leben besonders gefährlich und je nach Zustand eines Krankenhauses haben die Kliniken nur kurze Zeit Notstrom, wonach auch keine Not-OPs mehr stattfinden können. Noch schlimmer ist es bei Pflege- und Altenheimen, die häufig gar keine Notstromversorgung haben. Die meisten Haushalte haben zudem nicht genügend Lebensmittel auf Lager. Schon nach wenigen Tagen Stromausfall rechnen daher selbst die offiziellen Behörden mit Plünderungen und dem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung.

Für die Bundestagsfraktion der AfD entwickelt sich das Thema “Blackouts”, welches erst durch die sogenannte “Energiewende” massiv verschärft wurde, zu einem immer wichtigeren Thema.

Anschließend kam es zu einer ausgiebigen Fragerunde. Die Besucher machten lange Gebrauch von der Möglichkeit Fragen, Kritik und Anregungen an die drei Abgeordneten zu richten. Die Themen reichten über Fragen nach 5G und seine gesundheitlichen Risiken, die medialen Präsenz der AfD, die Wahlergebnisse und Blockparteienbildung, bis zur Ungleichbehandlung bei Äußerungen durch Medien, aber auch die Regierung.

Zusammenfassend wurde für die Alternative für Deutschland festgestellt:

Wir leben in irrationalen Zeiten und werden trotzdem weiterhin rational arbeiten.

Vor der Veranstaltung

Bedauerlich ist, dass von den drei ausdrücklich eingeladenen Tageszeitungen keine geantwortet hat. Dementsprechend beschränkt sich die Berichterstattung, wenn überhaupt, auf die Angaben der Polizei über die Gegendemonstranten. Ein Armutszeugnis für die Presse. Nicht nur, dass man kein Interesse an der Veranstaltung der größten Bundestagsopposition mit einer Landesvorsitzenden hat, sondern auch, dass man nicht mal antwortet.

Ursprünglich war der brandenburgische Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Kalbitz als Gastredner angekündigt. Im Landtag von Brandenburg wurde jedoch relativ kurzfristig eine wichtige Sitzung für den 7. Januar angesetzt, bei der über die Besetzung im Richterwahlausschuss abgestimmt wurde. Eine wichtige Funktion, bei der man die AfD zuerst (wie gewohnt) benachteiligt hatte, nun aber aufgrund mangelnder Arbeitsfähigkeit die ihr zustehenden Posten geben musste. Herr Kalbitz musste daher selbstverständlich an der Landtagssitzung teilnehmen und konnte nicht nach Heilbronn kommen.

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