“Dem deutschen Volke”, Inschrift über dem Westportal des Reichtagsgebäudes in Berlin

Die Alternative für Deutschland trat selbstverständlich auch in der Region Heilbronn an! Wir haben sowohl Direktkandidaten in jedem Wahlkreis, als auch eine gefüllte Landesliste mit sogenannten Listenkandidaten.

Direktkandidaten? Landesliste?

Gewählte Direktkandidaten haben einen sicheren Platz im Bundestag. Gewählt bedeutet, dass sie jeweils das stärkste Wahlergebnis in ihrem Wahlkreis erzielten. Das bedeutet, es ist mindestens ein Vertreter von jedem Wahlkreis im Bundestag.

Basierend auf dem prozentualen Wahlergebnis der Parteien bekommen diese dann weitere Plätze im Bundestag, bis die Zahl der Sitze in Relation dem Wahlergebnis der Partei entspricht. Diese Plätze werden mit den Personen auf der jeweiligen Landesliste aufgefüllt.

Der Direktkandidat für den Wahlkreis Heilbronn ist unser Kreisrat Jürgen Koegel. Der Direktkandidat für den Wahlkreis Neckar-Zaber ist Dr. Marc Jongen.

Die Spitzenkandidatin unserer Landesliste ist Dr. Alice Weidel. Aus Heilbronn ist unser Kreisvorstandsmitglied Franziska Gminder auf Platz 11 der Landesliste.

Reichstagsgebäude, Sitz des Deutschen Bundestages

Unterschiede der Wahlsysteme von Bundestagswahl und Landtagswahl

Die Bundestagswahl unterscheidet sich stark vom Wahlsystem der baden-württembergischen Landtagswahl. Bei Landtagswahlen gibt es in Baden-Württemberg nämlich keine Landesliste. Das Landeswahlrecht ist darauf ausgelegt, dass jede Region angemessen repräsentiert wird. Dafür gibt es beispielsweise Ersatzkandidaten, wenn ein Abgeordneter ausfällt.

Fällt hingegen ein Bundestagskandidat aus, dann wird sein Platz mit dem nächsten der Landesliste gefüllt. Selbst wenn er ein Direktmandat hatte. Und die Kandidaten der Landesliste könnten beispielsweise alle aus derselben Region kommen. Hier wird die Regionalität nicht berücksichtigt, was z.B. dazu führen kann, dass manche Regionen kaum im Bundestag vertreten sind. Dafür können die Mitglieder eines Landesverbandes die Personen auf die Top-Plätze ihrer Landesliste setzen, die sie für am besten geeignet halten. Beide Systeme haben also Vor- und Nachteile.

Bundestagswahl 2013

Bei der Bundestagswahl 2013 holte die AfD im Wahlkreis 267 “Heilbronn” auf Anhieb über 5% der Zweitstimmen. Damit hatten wir sogar mehr Stimmen als DIE LINKE (4,7%) und weit mehr als Kleinparteien wie die Piraten (2,2%) oder die NPD (1,6%). Im Wahlkreis 266 “Neckar-Zaber” holten wir sogar 5,54% der Stimmen.


Direktkandidaten


Jürgen Koegel

Ihr Bundestagskandidat für den Wahlkreis 267:

Jürgen Koegel


Funktionen in der AfD:

  • Fraktionsvorsitzender der AfD im Kreistag Heilbronn
  • Beisitzer im AfD Kreisvorstand Heilbronn
  • Vorsitzender des AfD Ortsverbands Eppingen
  • Mitglied seit dem 28. März 2013

 

Erfahrungen:

  • Stadtrat im Gemeinderat Eppingen
  • Ortschaftsrat und Ortsvorsteher in Eppingen-Adelshofen
  • Vorstand der Freien evangelischen Kirchengemeinde Eppingen
  • Mitglied im Programmbeirat von Radio Ton, Heilbronn
  • IHK-Prüfungskommission

Politische Schwerpunkte:

  • Europa und Euro
  • Finanzen und Steuern
  • Innere Sicherheit und Justiz
  • Arbeitsmarkt und Sozialpolitik
  • Familie und Kinder

 

Dr. Marc Jongen

Ihr Bundestagskandidat für den Wahlkreis 266 Neckar-Zaber:

Dr. Marc Jongen


Funktionen in der AfD:

  • Stellvertretender Sprecher (Vorsitzender) der AfD im Landesvorstand Baden-Württemberg
  • Programmkoordinator der AfD Baden-Württemberg
  • Mitglied der Bundesprogrammkommission
  • Europawahl 2014: Platz 8 der bundesweiten Wahlliste
  • Mitglied seit April 2013 und mit der Gründung des Landesverbandes in den Vorstand gewählt

 

Lebenslauf:

  • 1968 geboren in Meran (Südtirol) mit holländischer Staatsbürgerschaft des Vaters, 2011 Einbürgerung in Deutschland

Reichstagsgebäude, Sitz des Deutschen Bundestages

Listenkandidaten

Kehl im November 2016: die ersten neun Kandidaten sind gewählt.

1. Dr. Alice Weidel (Wahlkreis Bodensee)
2. Prof. Dr. Lothar Maier (Wahlkreis Stuttgart II/Nord)
3. Dr. Marc Jongen (Wahlkreis Neckar-Zaber)
4. Markus Frohnmaier (Wahlkreis Böblingen)
5. Thomas Seitz (Wahlkreis Emmendingen-Lahr)
6. Jürgen Braun (Wahlkreis Waiblingen)
7. Martin Hess (Wahlkreis Ludwigsburg)
8. Volker Münz (Wahlkreis Göppingen)
9. Marc Bernhard (Wahlkreis Karlsruhe-Stadt)
10. Dr. Dirk Spaniel (Wahlkreis Stuttgart I/Süd)
11. Franziska Gminder (Heilbronn)
12. Joachim Senger (Wahlkreis Schwarzwald-Baar)
13. Prof. Dr. Jens Zeller
14. Joachim Kuhs (Wahlkreis Baden-Baden/Rastatt)
15. Jens Anhorn (aus Sindelfingen; Beisitzer im KV Böblingen)
16. Wolfram Hirt (Wahlkreis 289)
17. Thomas Gruber
18. Walter Schwaebsch (Wahlkreis 287)
19. Stephan Köthe (Wahlkreis 261)
20. Achim Köhler (Wahlkreis 277)
21. Simon Dennenmoser
22. Martina Kempf
23. Dr. Paul Schmidt
24. W. Peter Gremminger
25. Reimond Hoffmann (Wahlkreis 285)
26. Uwe Burkart
27. Martin Rothweiler
28. Nadine Siebold
29. Timm Kempf
30. Andreas Laitenberger

Bei der ersten Aufstellungsversammlung der AfD Baden-Württemberg in Kehl am 19. und 20. November 2016, zur Wahl der Bundestagskandidaten für die Landesliste, konnten die ersten neun Listenplätze besetzt werden. Anschließend wurde mit der zweiten Aufstellungsversammlung in Nürtingen am 21. und 22. Januar 2017 die Liste weiter aufgefüllt und die nächsten Plätze besetzt. Bei der dritten Aufstellungsversammlung in Rastatt wurde die Liste auf 30 Personen vervollständigt. Zwar waren zu Beginn insgesamt 38 Kandidaten geplant, man entschied sich in Rastatt dann aber für 30, sodass die vierte geplante Aufstellungsversammlung in Triberg abgesagt werden konnte.

Reichstagsgebäude, Sitz des Deutschen Bundestages

Wahlkreise

Im Gebiet des Heilbronner Kreisverbands liegen sowohl der Wahlkreis 267 Heilbronn, als auch der Wahlkreis 266 Neckar-Zaber. Dieser umfasst neben Gemeinden des Landkreises Heilbronn auch Städte und Gemeinden des Landkreises Ludwigsburg.

Im Wahlkreis Heilbronn tritt für die AfD Kreisrat Jürgen Koegel als Direktkandidat an. Im Wahlkreis Neckar-Zaber tritt Landesvorstandsmitglied Dr. Marc Jongen als Direktkandidat für die AfD an.

Die Wahlkreise 267 Heilbronn und 266 Neckar-Zaber der Bundestagswahl 2017. Der Wahlkreis 266 liegt teils im Landkreis Heilbronn und teils im Landkreis Ludwigsburg.
(Bild urheberrechtlich geschützt)

Zum Wahlkreis 267 Heilbronn gehören insgesamt 32 Städte und Gemeinden. Neben dem namengebenden Stadtkreis Heilbronn (mit allen Stadtteilen) gehören auch die Städte und Gemeinden Bad Friedrichshall, Bad Rappenau, Bad Wimpfen, Eberstadt, Ellhofen, Eppingen, Erlenbach, Gemmingen, Gundelsheim, Hardthausen am Kocher, Ittlingen, Jagsthausen, Kirchardt, Langenbrettach, Lehrensteinsfeld, Löwenstein, Massenbachhausen, Möckmühl, Neckarsulm, Neudenau, Neuenstadt am Kocher, Obersulm, Oedheim, Offenau, Roigheim, Schwaigern, Siegelsbach, Untereisesheim, Weinsberg, Widdern und Wüstenrot aus dem Landkreis Heilbronn dazu.

Zum Wahlkreis 266 Neckar-Zaber gehören insgesamt 39 Städte und Gemeinden. Neben den Städten und Gemeinden Abstatt, Beilstein, Brackenheim, Cleebronn, Flein, Güglingen, Ilsfeld, Lauffen am Neckar, Leingarten, Neckarwestheim, Nordheim, Pfaffenhofen, Talheim, Untergruppenbach und Zaberfeld aus dem Landkreis Heilbronn gehören auch die Städte und Gemeinden Affalterbach, Benningen am Neckar, Besigheim, Bietigheim-Bissingen, Bönnigheim, Erdmannhausen, Erligheim, Freiberg am Neckar, Freudental, Gemmrigheim, Großbottwar, Hessigheim, Ingersheim, Kirchheim am Neckar, Löchgau, Marbach am Neckar, Mundelsheim, Murr, Oberstenfeld, Pleidelsheim, Sachsenheim, Steinheim an der Murr, Tamm und Walheim aus dem Landkreis Ludwigsburg dazu.

Wahlkreiskarte zur 19. Bundestagswahl (2017) mit Hervorhebung der Wahlkreise 266 und 267

Bundestagswahlprogramm

Das Bundestagswahlprogramm wurde von der Alternative für Deutschland am 22. und 23. April 2017 beim Bundesparteitag in Köln verabschiedet.

Themen-Faltblätter zur Bundestagswahl 2017

Basisdemokratische Beteiligung

Unser Direktkandidat im Wahlkreis Neckar-Zaber Dr. Marc Jongen ist Mitglied der Bundesprogrammkommission. Sie erarbeitete, basierend auf den Vorschlägen der Landesfachausschüsse und Bundesfachausschüsse,  Vorschläge fürs Bundestagswahlprogramm. Die Mitglieder durften anschließend darüber abstimmen. Aus der Zusammenstellung, die sich durch die Abstimmung ergab, wurde ein Programm gemacht. Dieses wurde dann beim Bundesparteitag mit leichten Änderungen beschlossen.

Grundsatzprogramm

Wir haben ein Grundsatzprogramm, das erst ein Jahr alt ist! Es wurde von einem Basismitgliederparteitag (keine Delegierten) beschlossen. Es ist äußerst vernünftig und ermöglicht Deutschland und Europa eine lebenswerte Zukunft.

Beim Grundsatzprogramm gab es vorab unzählige Falschmeldungen von Presse und Linken, die es angeblich schon kennen wollten. Das konnten sie gar nicht. Dementsprechend waren ihre Informationen falsch.

Am Sinnvollsten ist: Werfen Sie selbst einen Blick in unser Grundsatzprogramm. Es ist als lange Version verfügbar, als Kurzfassung und sogar als einfaches Flugblatt mit den Kernpunkten.

Grundsatzprogramm

Standpunkte und Positionen

Hier finden Sie die Programme von vergangenen Wahlen, darunter der Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg und der Europawahl 2014, sowie politische Resolutionen und Leitlinien.

Standpunkte und Positionen

Sitzreihen im Bundestag