Reporter waren auf der zentralen Mittelmeerroute unter anderem auf Malta und Sizilien unterwegs, um den Zusammenhängen der Flüchtlingskrise nachzugehen. Sie haben dabei nicht nur das Vorgehen der italienischen Behörden unter die Lupe genommen, sondern auch die Rolle der Nichtregierungsorganisationen.

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„Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Ende vergangenen Jahres. Doch wie war dieser Satz gemeint? Soll es keine Massenzuwanderung mehr nach Europa geben? Oder dürfen lediglich keine Bilder mehr von überfüllten Bahnhöfen und Straßen über deutsche Fernsehgeräte laufen – erst recht nicht vor der Bundestagswahl?

Die JF-TV-Reporter waren auf der zentralen Mittelmeerroute unter anderem auf Malta und Sizilien unterwegs, um dieser Frage nachzugehen. Sie haben dabei nicht nur das Vorgehen der italienischen Behörden unter die Lupe genommen, sondern auch die Rolle der Nichtregierungsorganisationen.

Im November 2015 veröffentlichte JV-TV bereits eine erste Dokumentation zur Asyl-Krise: “Europa von Innen – Die Flüchtlingslüge“. Damals folgten die Reporter u.a. den Flüchtlingen über die Balkan-Route.

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“Bis zu 1,5 Millionen Asyl-Einwanderer pro Jahr? Nur ein Prozent sind echte politisch Verfolgte. Zwei Drittel der Asylbewerber sind Muslime. Vier Fünftel der Asyleinwanderer sind alleinstehende junge Männer. Über den Familiennachzug können aus 1,5 Millionen schnell 7,5 Millionen werden. Folge: Die Einwanderer werden sich nicht integrieren, sondern Parallelgesellschaften in Deutschland gründen.”, www.jf.de/asyl