SPD, Grüne und Linke setzten sich mit vom Verfassungsschutz beobachteten Linksextremisten zusammen, um über die AfD zu sprechen. AfD-Vertreter waren natürlich nicht mal als Gäste erwünscht.

Die Listenkandidatin der AfD Baden-Württemberg aus Heilbronn, Franziska Gminder, bedauert, dass SPD, GRÜNE und LINKE bei ihrer gestrigen Veranstaltung “Was tun gegen AfD und Co?” lieber mit bekannten und vom Verfassungsschutz beobachteten Linksextremisten über die AfD sprachen, statt mit Vertretern der AfD selbst. So wurde Frau Gminder sowohl vom Veranstalter, als auch von Bernd Riexinger (Vorsitzender der Partei DIE LINKE) persönlich, nicht mal als Zuschauer der Veranstaltung zugelassen.

“Natürlich sind wir nicht überrascht”, meint dazu der Sprecher des Heilbronner AfD-Kreisverbandes Dr. Rainer Podeswa. Trotzdem betont er: “Bei unseren Veranstaltungen sind die gewählten Abgeordneten und Kandidaten aller Parteien willkommen. Demokratie hält das aus!” Selbst von ein paar schreienden Antifa-“Demonstranten” bei unseren Stadtgesprächen ging die Welt nicht unter.